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Ruhestand ist kein Stillstand

5,90

Fast alle Menschen haben Angst vor dem Ruhestand. Aber das muss nicht sein. Das Rentnerdasein bietet ungeahnte Möglichkeiten. Denn die Alten haben das, was sonst niemand hat, und wonach sich alle sehnen: ZEIT! Wir können und sollen sie zur Ehre Gottes im Dienst an den Mitmenschen einsetzen nutzen. Wie das aussieht, und wie man dabei dem „Seniorenburnout“ entgeht, zeigt der englische Medizinprofessor und Christ John Wyatt in seinem neuen Buch. Ein mutmachender Kompass für die späten Jahre – für Senioren und alle, die ihnen zu tun haben.

EAN/ISBN: 9783867013536 Artikelnummer: 701353 Kategorien: , Schlagwörter: ,

Beschreibung

Ruhestand! Endlich Zeit für mich, fürs Hobby? Endlich die langersehnte Weltreise machen?

John Wyatt ist überzeugt: Das kann’s nicht sein. Als Christen sind wir nie außer Dienst, auch nicht im Alter. Wir haben jetzt das, was sonst niemand hat, und wonach sich alle sehnen: ZEIT. Und die dürfen wir im Dienst für Gott und die Mitmenschen gewinnbringend einsetzen. Wie das praktisch aussehen kann, und wie wir als Alte dem „Seniorenburnout“ entgehen können, beschreibt der Arzt und Mediziner John Wyatt in seinem neuen Buch.

Er greift dabei das Bild vom Marathon auf und macht Mut, schon frühzeitig darüber nachzudenken, wie wir die letzten drei Phasen unseres Laufs gestalten wollen: den Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand, den Übergang von der Unabhängigkeit zur Pflegebedürftigkeit und schließlich den Übergang vom Leben zum Tod.

Der Autor hat schon viele Menschen auf ihrer letzten Wegstrecke begleitet und miterlebt, dass Sterbende nicht nur Anfechtungen, sondern auch Segnungen erfahren haben: Vergebung der Schuld, Versöhnung und Heilung problematischer Beziehungen, Dankbarkeit auch für die kleinen Dinge.

„Ruhestand ist kein Stillstand“ ist ein Buch, das Mut macht, ein am Wort Gottes ausgerichteter Kompass für die späten Jahre – nicht nur für Senioren, sondern auch für alle, die mit ihnen zu tun haben.

Autor

John Wyatt

John Wyatt ist emeritierter Professor am University College London.
Foto John Wyatt